| 1)
Vgl. Oransay, 1966, S.123-126. |
| 2)
Yekta, 1907 (Über den Prinzen Dimitri Cantemir), S.119. |
| 3)
Türk
Musikisi Klasiklerinden, Heft 9, 1934, Nr.239. |
| 4)
Yekta,
1922, S.3048-49. |
|
5)
Das
vollständige Ayin des Komponisten Cheyda Hafiz haben wir bisher nicht
auffinden können.
|
| 6)
Yekta,
1922, S.3049. |
| 7)
Türk
Musikisi Klasiklerinden, Heft 16, 1939, Ayin XXXVII, S.
900-910. - Wir wollen hier aus bestimmten Gründen eine vorläufige
Notiz zum eigenen Sprachgebrauch niederlegen. Das Zeremoniell enthält
mehrere musikalische Teile (vgl. Einleitung). Die Praxis bei der Zusammenstellung
für ein Zeremoniell ist häufig die, daß die einzelnen Stücke
von verschiedenen Komponisten hergenommen werden, also verschiedene Kompositionen
innerhalb eines Zeremoniells zusammenstehen. Wenn wir trotzdem vom musikalischen
Ablauf des ganzen Zeremoniells als von 'der Komposition' sprechen, so deckt
sich dieser Sprachgebrauch mit einer Auffassung, die wir in bestimmtem Sinne
aus der bisherigen Arbeit am Gegenstand nur als These formulieren können
und die wir an anderer Stelle zu belegen haben. |
| 8)
Türk
Musikisi Klasiklerinden, Heft 6, 1934, Ayin I, Nr.209-212. |
| 9)
Wir
vermeiden es hier, einzelne Belege aufzuführen, die in der Klassikerausgabe
leicht nachgelesen werden können. Das Problem betrifft außerdem
die Frage nach der Herausgabe von türkischen Kompositionen, zu der
wir an anderem Ort Stellung nehmen werden. |
| 9a)
Unberücksichtigt bleibt bei dem Problem das,
was man in diesem Zusammenhang eine 'verdeckte Übersetzung' nennen
könnte: der sehr schwer faßbare Vorgang langsamer Veränderungen
in der Musizierpraxis, hervorgerufen etwa durch regional unterschiedlich
beeinflußte und damit in gewisser Weise variable Praxis der Musikausbildung
und ihre Folgeerscheinungen. |
| 10)
Reinhard,
Kommentar zur Schallplatte: An Anthology of Oriental Music. AST-4003. |
| 10a)
Reinhard, Kommentar zur Schallplatte: Klangdokumente
zur Musikwissenschaft KM 0002, S. 7. |
| 11)
ebenda;
dem widerspricht die Feststellung Reinhards in: MGG, Sp. 961: "Die
Schlagfolgen werden nicht var., sondern unverändert beibehalten." |
| 12)
Öztuna,
1969, S.162. |
| 13)
Vgl.
Sanal, 1964, der das 'velvele' für das 17. Jahrhundert belegt. |
| 13a)
Reinhard, Kommentar zur Schallplatte KM 0002, 5.5. -
Die 'Melodie', auf die Reinhard am Schluß Bezug nimmt, bezieht sich
auf das Suzidil-Peerev des Emin Efendi. Analysen des Verhältnisses
von Usul und Komposition werden in dieser Arbeit nicht vorgenommen. Vgl.
Einleitung. |
| 14)
Das
gleiche müßte man dann für Beisp. 8) der Tabelle einräumen. |
| 15)
Oransay,
1966, 5.42 ff. |