Anmerkungen, IV. Abschnitt

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von dr. heinz - peter seidel
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start: 04 july 2006, up-date: 04 july 2006
1) Vgl. Oransay, 1966, S.123-126.
2) Yekta, 1907 (Über den Prinzen Dimitri Cantemir), S.119.
3) Türk Musikisi Klasiklerinden, Heft 9, 1934, Nr.239.
4) Yekta, 1922, S.3048-49.

5) Das vollständige Ayin des Komponisten Cheyda Hafiz haben wir bisher nicht auffinden können.

6) Yekta, 1922, S.3049.
7) Türk Musikisi Klasiklerinden, Heft 16, 1939, Ayin XXXVII, S. 900-910. - Wir wollen hier aus bestimmten Gründen eine vorläufige Notiz zum eigenen Sprachgebrauch niederlegen. Das Zeremoniell enthält mehrere musikalische Teile (vgl. Einleitung). Die Praxis bei der Zusammenstellung für ein Zeremoniell ist häufig die, daß die einzelnen Stücke von verschiedenen Komponisten hergenommen werden, also verschiedene Kompositionen innerhalb eines Zeremoniells zusammenstehen. Wenn wir trotzdem vom musikalischen Ablauf des ganzen Zeremoniells als von 'der Komposition' sprechen, so deckt sich dieser Sprachgebrauch mit einer Auffassung, die wir in bestimmtem Sinne aus der bisherigen Arbeit am Gegenstand nur als These formulieren können und die wir an anderer Stelle zu belegen haben.
8) Türk Musikisi Klasiklerinden, Heft 6, 1934, Ayin I, Nr.209-212.
9) Wir vermeiden es hier, einzelne Belege aufzuführen, die in der Klassikerausgabe leicht nachgelesen werden können. Das Problem betrifft außerdem die Frage nach der Herausgabe von türkischen Kompositionen, zu der wir an anderem Ort Stellung nehmen werden.
9a) Unberücksichtigt bleibt bei dem Problem das, was man in diesem Zusammenhang eine 'verdeckte Übersetzung' nennen könnte: der sehr schwer faßbare Vorgang langsamer Veränderungen in der Musizierpraxis, hervorgerufen etwa durch regional unterschiedlich beeinflußte und damit in gewisser Weise variable Praxis der Musikausbildung und ihre Folgeerscheinungen.
10) Reinhard, Kommentar zur Schallplatte: An Anthology of Oriental Music. AST-4003.
10a) Reinhard, Kommentar zur Schallplatte: Klangdokumente zur Musikwissenschaft KM 0002, S. 7.
11) ebenda; dem widerspricht die Feststellung Reinhards in: MGG, Sp. 961: "Die Schlagfolgen werden nicht var., sondern unverändert beibehalten."
12) Öztuna, 1969, S.162.
13) Vgl. Sanal, 1964, der das 'velvele' für das 17. Jahrhundert belegt.
13a) Reinhard, Kommentar zur Schallplatte KM 0002, 5.5. - Die 'Melodie', auf die Reinhard am Schluß Bezug nimmt, bezieht sich auf das Suzidil-Peerev des Emin Efendi. Analysen des Verhältnisses von Usul und Komposition werden in dieser Arbeit nicht vorgenommen. Vgl. Einleitung.
14) Das gleiche müßte man dann für Beisp. 8) der Tabelle einräumen.
15) Oransay, 1966, 5.42 ff.